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20 lat temu nastąpił upadek muru berlińskiego i rozpad rządów komunistycznych. Od tego czasu wiele zmieniło się zarówno w Austrii, jak i innych krajach europejskich. Instytuty Austriackie chcąc pokazać owe przemiany opracowały wspólnie projekt historyczny, którego wyniki prezentujemy poniżej.

 

Nasi słuchacze z Instytutów we Wrocławiu, w Warszawie, w Krakowie, w Bratysławie, w Budapeszcie, w Lublinie, w Belgradzie, w Brnie i Rzymie w ramach kursów języka niemieckiego zajmowali się w semestrze letnim 2009 tą niezwykle ważną tematyką, szukając odpowiedzi na następujące pytania:

 

  • Jak odbierane są wydarzenia historyczne w latach 80-tych oraz następujące po nich przemiany?
  • Jakie różnice i podobieństwa można zauważyć pomiędzy „wschodem” a „zachodem”?
  • Jaki światopogląd mieliśmy w roku 1989, jaki mamy dzisiaj i jaki będziemy mieć w roku 2029?

 

Zobaczmy, jakie odpowiedzi znaleźli...

 

 

 

Gennaro R.: Deutsch-Italiener, Abiturient , in Berlin lebend

 

- Wie wichtig ist für Sie persönlich das Ereignis der "Friedlichen Revolution" 1989?

Meiner Meinung nach repräsentiert das Ereignis der "Friedlichen Revolution" oder "Wende" einen sehr wichtigen Punkt in der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Nach Einwirkungen Gorbarschows in politischen Situationen hat das Jahr 1989/90 nicht nur den SED-Staat der DDR gestürzt, sondern auch zur Öffnung der Berliner Mauer und zur Demokratisierung der Gesellschaft geführt. Somit spielt dieses historische Ereignis eine sehr wichtige Rolle in der Geschichte Deutschlands, da man meiner Ansicht nach tatsächlich erst hierbei von "einem" Deutschland sprechen kann.

 

- Was hat sich für Sie damit konkret verändert? Die wichtigste Veränderung?

Ich persönlich habe zu dem Zeitpunkt noch nicht gelebt, kann mir aber sehr gut vorstellen, dass die "Wende" vielen Menschen das Leben erleichterte und zu mehreren positiv sich auswirkenden Aspekten beigetragen hat.

 

- Glauben Sie, dass die Verständigung zwischen den Menschen/Völkern heute besser ist?

Ganz klar kann man sagen, dass nach 1989/90 deutlich mehr Freiheiten vorzufinden sind.. Somit ist auch durch die Aufhebung der Grenzen die Kommunikation mehr in den Vordergrund gerückt. Es war den Leuten möglich sich mehr über die Vergangenheit auszutauschen. Zwar gibt es meiner Meinung nach in kleinsten Fällen immer noch Vorurteile gegenüber der BRD bzw. der DDR, aber in Betrachtung des ganzen Spektrums glaube ich schon, dass sich die Leute bis heute noch nach der "Wende" besser verständigen können.

 

- Ist die Welt friedlicher geworden?

Diese Frage erscheint mir schwer zu beantworten. Man kann einerseits schon behaupten, dass die "Friedliche Revolution" für die Verbesserung der zeitgenössischen Situation beigetragen hat. Anderseits aber hat die Welt auch noch heutzutage mit vielen "friedensbedrohenden Problemen" zu tun. Dabei lassen sich sonstige Kriege und der Terrorismus nicht ausschließen.

 

- Was bedeutet für Sie das gemeinsame Europa heute und wie wird es in 10/20 Jahren aussehen?

Aufgrund der Unterstützungsaktivitäten der EU erscheint mir das Konzept eines gemeinsamen, hilfsbereiten Europas sehr einleuchtend. Allerdings werden es immer mehr Länder, die einen Antrag stellen, als EU-Staat in die Gemeinschaft miteinbezogen zu werden. Man kann nicht oberflächlich sagen, dass die EU einfach allen "armen Neuankömmlingen" um jeden Preis helfen sollte, denn hinter den ganzen Prozessen steckt eine ganze Menge politischer Organisation und Planung, die sich durch ihre Ergebnisse auf keinen Fall negativ auf das Dasein der EU auswirken soll. In diesem Zusammenhang ist es schwer zu sagen, wie das Zusammenhaltsgefühl Europas in Zukunft aussehen wird, da vieles hauptsächlich von politischen und ökonomischen Faktoren (aktuell z.B. die Finanzkrise) abhängig ist

 

- Gibt es wichtige Persönlichkeiten für Sie, die mit diesem Ereignis in Verbindung stehen?

Wie schon oft in der Geschichte wird, meiner Ansicht nach, vieles von den Vereinigten Staaten von Amerika abhängen. Die ganze Welt wird seine Augen auf den nordamerikanischen Präsidenten richten. Gegenwärtig ist man auch auf die weiteren politischen Etappen und Lösungen des Barack Obamas gespannt. Des weiteren werden, auf europäischer Ebene, selbstverständlich die Staatschefs und die EU eine wichtige Rolle für zukünftige Ereignisse spielen. 

 

- Was wünschen Sie Österreich und Polen?

Ich hoffe für diese beiden Staaten, dass sie in ihrem weiteren historischen Verlauf das Beste aus ihren Kontakten mit der EU schöpfen werden und sich als Staat und Mitlglied der europäischen Gesellschaft weiterentwickeln, um so als prestigereichen Staat angesehen zu werden.

 


 

Herr Mbea ist  36 Jahre alt. Er hat in Deutschland 6 Jahre studiert. Momentan führt er einige Entwicklungshilfe-Projekte in seinem Heimatland Kamerun durch.

 


Wie wichtige ist für Sie persönlich das Ereignis der "Friedlichen  Revolution" 1989 ?
 

Das Ende des Kalten Krieg war für die Welt wie auch für mich die neue Hoffnung auf eine lange Zeit Friedens in die ganze Welt. Die kleinen Länder aus Afrika konnten nun eine klare Richtung sich selbst geben. Dass kann man Entwicklungschance nennen!

 
Was hat sich für Sie damit konkret verändert?
Die wichtigste Veränderung?
 

Die Ideologie der Freiheit kam mit der Befreiung von Nelson Mandela, der Demokratisierung Afrikas, mit den Menschenrechten, und mit der Globalisierung der WeltWirtschaft.Die Politik hat etwas verändert. Manche Bürger Kriege oder Konflikte in Afrika sind gelöst worden. Heute gibt es weniger Konflikte als während des Kalten Krieges.

 
Welche ERWARTUNGEN hatten Sie? Welche haben sich erfüllt, welche nicht?
 

Ich war noch sehr jung. Ich konnte keine eigenen Erwartungen selbst formulieren. Ich denke manche Leute wollten Frieden und das Ende der Diktatur Regime in Afrika. Heute leider beide sind immer da, mit sogar ein drittel, Korruption. Ich denke die Leute fühlen sich etwas entäuscht. Freiheit hat Korruption mitgebracht. Mit Koruption hat die kleine Menschen kaum die Chance zu überleben.

 
Glauben Sie, dass die Verständigung zwischen den Menschen,
Völkern heute besser ist?
 

Nein. Es ist schwieriger heute für die kleine Menschen, also für die Grosse Mehrheit der Menschen, die in Armut leben.

Ist die Welt friedlicher geworden?

 
Ja, die Welt ist friedlicher geworden aber gleichzeitig gefährlicher, weil es um den Kampf ums Überleben geht.

 

Was wird Europa in 10 Jahren sein?

Das weiß ich nicht.

 

 


 

Marta Krzynowek-Boucher, 39 Jahre, Polen

Wohnort USA

 

Was bedutet für dich die Zerstörung der Berliner Mauer?

Die Zerstörung der Berliner Mauer ist für mich ein Symbol für den Sturz des Kommunismus, das Ende der Isolierung der Länder Mittel  und Osteuropas und für den Beginn des Prozesses der Einigung Europas. Dieses mächtige Symbol hilft, weiterhin den Menschen, die Übel zu verstehen, die aus der Teilung kamen.

Wie alt warst du im Jahre 1989 und an welche persönlichen Erfahrungen aus diesem Jahr kannst du dich erinnern?

Im Jahr 1989 war ich ein Teenager. Ich persönlich habe in geringem Maße diese Änderungen gespürt. Danach  hat mir die Öffnung der Grenzen erlaubt  Kontakte mit Westeuropa aufzunehmen. Die ersten Kontakte erstanden in der Schule und dann im privaten Leben. 

Hast du dich schon damals für Politik interessiert?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mich in der frühen Jugend nicht für Politik interessierte. Politische Ereignisse, habe ich  zusammen mit den Eltern im Fernsehen verfolg. Nun, eine reife Person, sehe mir die Bedeutung dieser Ereignisse und ihre Auswirkungen auf  mein Leben, und das Leben meiner Generation. Nach dem Jahr 1989, alle erwarteten mehr Freiheit. Heute sind manchmal die Ereignisse von 1989 Thema für Diskussionen in der Familie.

Wie siehst du das jetzt, 20 Jahre danach. Ist die Verständigung zwischen den Menschen besser geworden?

2009 ist die Verständigung zwischen den Menschen natürlich besser. Da ich mit einer Person zusammen lebe, die die französische Staatsangehörige  hat, habe ich  viel Kontakt mit dieser Nation und sehe  noch viele Unterschiede zwischen Polen und Frankreich: vor allem im Zusammenhang mit Kultur und  bezüglich der Vorstellungen  über gesellschaftliches und politisches Leben.

Wie siehst du den Prozess der europäischen Integration ?

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, an welchem Punkt  der Prozess der europäischen Integration jetzt gerade ist. Ich habe den Eindruck, dass in der ersten Zeit, die Integration viel schneller gelang. Später wurden die  Menschen kritischer, durch die unvermeidlichen Schwierigkeiten, im  politischen, wirtschaftlichen und sozialen Bereich.

Glaubst du, dass dieses Ereignis wiederholbar wäre?

Ich weiß es nicht. Es besteht keine Notwendigkeit dafür. Trotz der Differenzen, ist Europa  nun eine Union. Die „Mauern“ zwischen den Völkern  gibt es zwar immer noch, aber sie sind nicht  mehr gebaut aus Ziegelsteinen wie früher – sondern  durch menschliche Vorurteile und Misstrauen. Diese Mauern  sind vielleicht sogar noch schwerer zu zerstören.

 


Herr Roman Duda, 80 Jahre, Polen

 

Wie alt waren Sie im 1989 und was hat sich für Sie seitdem verändert?

 

1989 war ich 60 Jahre alt und schon Rentner. Für mich hat sich mein Leben als Rentner nicht sehr verändert. nach 1989 geschahen kardinale Veränderungen der geselschaftlichen, politischen Bedingungen. Men Leben war so sehr mit diesem alten System der PRL verbunden, dass das "Auferstehen" eines freien, demokratischen Polen ein Ereignis darstellt, das meine Einbindungskraft überschritt. Deswegen waren die Ereignisse eine unerhörte Überraschung. Die ersten freien Parlamentswahlen, der Fall der Berliner Mauer  DAS konnte man nicht absehen. 

 

 

Welche Ihrer Erwartungen haben sich nach diesen Ereignissen erfüllt?

 

 

Es haben sich einige Erwartungen erfüllt: der freie Handel, die Privatisierung mancher Unternehmen.

Aber das Versprechen Lech Walesa, dass Polen eine "Zweites Japan" wird davon sind wir noch weit entfernt.

 

 

Was meinen Sie über die Zusammenarbeit zwischen den europäischen  Ländern? Welche Möglichkeiten nutzen Sie seit dieser Einigung?

 

 

Natürlich ist Europa durch die EU nun wesentlich integrierter, die Länder kooperieren besser zusammen, besonders auf dem wirtschaftlichen Gebiet. Wenn der Euro kommt, wird diese Kooperation noch besser.

Wie ich die Möglichkeiten nun nutze? Das Abschaffen der Grenzen ermöglicht schnelleres Reisen. Ich wohne in der Nähe Tschechiens. An der Grenze zw. Polen und der Tschechei herrscht nun reger Verkehr. In einer Grenzstadt war ein interessanter Markt.

 

 

Was wird in 20 Jahren sein?

 

 

Wenn die EU in 20 Jahre noch weiter in denselben Strukturen bleiben wird, verlieren die einzelnen Länder ihre Identität nicht. Es werden noch zu bessere Kooperation auf dem wirtschaftlichen Gebiet stattfinden. Aber die Länder an sich bleiben unverändert.

 


 

Am 05.05.2009 fand im Österreichischen Generalkonsulat in Krakau ein Interview zum Thema "1998 - 2009 - 2029" mit dem Generalkonsul Herrn Christophe Ceska und der Projektgruppe statt - das auch auf Video aufgenommen und während der Präsentation am 25.06. im Konsulat gezeigt wurde.

Da das Ziel der Projektgruppe war, sich ein möglichst vielfältiges, ja sogar ein möglichst internationales Meinungsbild zu diesem Thema einzuholen, war es nur selbstverständlich, sich mit einer offiziellen Person - die Österreich hier in Polen sogar vertritt - zu treffen.

 

Zusammenfassung des Interviews mit Herrn Generalkonsul 

 

Die ersten Fragen waren bestimmt von der persönlichen Betroffenheit bzw. der persönlichen Bedeutung dieses Jubiläums für den Generalkonsul.

In diesem Zusammenhang stellte er auch für sich die Reisefreiheit und vor allem die offenen Grenzen als enorme Möglichkeiten zum gegenseitigen Kontakt und Verständnis hervor.

Schnell entwickelte sich allerdings eine zunehmend lebendigere Diskussion um die Frage nach dem gegenwärtigen Stand der Dinge und den Problemen die damit verbunden sind.

Hierzu zählen die Ängste der Menschen, die sich z.B. hinter den  Schlagwörter wie Bürokratie der EU, Brüsseler Richtlinien, Entscheidungen der Kommission verbergen - aber auch die sehr konkrete Angst vor dem Verlust von Arbeitsplätzen und der kulturellen Identität eines jeden Landes.

Der provozierenden These, dass sich für viele Menschen in den letzten 20 Jahren die Situation wenig oder gar nicht verbessert bzw. evtl. sogar verschlechtert hat konnte Herr Konsul überhaupt NICHT zustimmen auch der Behauptung nicht, dass sich die Verständigung zwischen den Ländern bzw. Völkern eigentlich  nicht verbessert hat seit dem Fall der Mauer, vielleicht sogar verschlechtert.

In gewisser Weise kann Herr Generalkonsul die Angst der Menschen vor der "Black-Box" EU/Brüssel teilen - zum grossen Teil allerdings eben auch NICHT:

hierbei verwies er darauf, dass die EU für viele Probleme gar nicht verantwortlich sei - und leider wird die EU selbst von Politikern zum SÜNDENBOCK für vieles gemacht!

So ist auch die aktuelle Wirtschaftskrise für vieles verantwortlich und nicht die EU.

Zum anderen wären evtl. viele Probleme sogar gravierender in Europa ohne die EU - und im Grunde PROFITIEREN die meisten Menschen von diesem NEUEN EUROPA . Leider wird DAS allerdings viel zu wenig herausgestellt und ist dadurch viel zu WENIG IM BEWUSSTSEIN der meisten Menschen.

Seiner Meinung nach, hängt DAS nun besonders vom Bildungsstand der Bevölkerung ab - das heißt, da wo dieser hoch ist, ist auch das Bewusstsein für die VORTEILE von EUROPA hoch.

Um dem abzuhelfen braucht es vor allem eines: sehr viel AUFKLÄRUNGSARBEIT seitens der VERANTWORTLICHEN.

Zum Teilen wäre das auch einfach Marketing.

Herr Generalkonsul musste eingestehen, dass hier noch sehr viel zu tun ist. Vor allem auch wenn es darum geht, dass DAS ALLES auch für die  "einfachen Menschen" spürbar wird, dass auch sie von den Vorteilen der EU profitieren. 

   

 


 

Kurze Notizen aus den Straßen Interviews die auf dem Hauptmarkt aufgenommen wurden und ein kleines Resümee von unserer ehemaligen Lektorin die zurzeit in Südkorea lebt.

 

 

Der Durchbruch war nicht nur für Europa wichtig sondern auch für Russland, damals eben noch die Sowjetunion. Er ist das Zeichen für die Zerstörung der Sowjetunion. (Irina aus Russland)

 

 

Die Koreaner wissen genau, was 1989 passiert ist, halten es für ganz Europa wichtig, betrachten als es Anfang der EU, denken aber, dass es die Ossis und die Wessis immer noch gibt – das heißt, dass es da immer noch eine Trennung gibt. Sie äußern sich nicht besonders positiv über die Ossis, meinen, dass diese nicht besonders höfflich sind. Und gerade gestern hat einer von meinen Studenten mir gesagt, dass er gerade in Frankfurt am Main war (also diesmal West!) und er hat da keinen Freund gefunden (also keinen Wessi).Die Deutschen bleiben unter den Deutschen, Ende der Durchsage. Aber er lernt ganz brav, ist ganz offen, will noch einmal nach Deutschland aber diesmal in eine andere Stadt. (Stimme aus Südkorea)

 

 

Ich versuche, diese Möglichkeiten, die Europa heute bietet maximal zu nutzen: Universität Austauschprogramme, Tourismus. Job. (Eduard Boucher)

 

 

Auf jeden Fall besser, weil es früher keine Vertändigung zwischen Europa und den Menschen in Europa und den Menschen in der Sowjetunion gab. Man sprach immer so

übereinander, als ob der Mensch auf der anderen Seite dein Feind wäre.  (Irina aus Russland)

 

 

"Seit 1989 hat sich auch einiges Zum Guten gewendet in Afrika"

"Afrika befindet sich mit Europa eben in einem kapitalistischen Wettkampf. Sie sind Konkurrenten" (Junior, Student aus Kamerun)

 

 

Die Menschen in Europa sprechen wenig über Walesa und was er getan hat. Jeder spricht über den Berliner Mauerfall, obwohl das kein Schlüsselereignis ist.

Der Kommunismus war eine geistige Sklaverei! (Stefan,32 Polen)

 

                                                                             


 

Das Treffen mit dem Herrn Generalkonsul Christophe Ceska war für die Gruppe ein äußerst interessantes Treffen! 

Für den Herrn Konsul wohl auch - denn er lud spontan zu einem weiteren Treffen ein.

So sind wir dieser Einladung sehr gern gefolgt: ausgehend von der Idee der Direktorin des Österreich-Instituts, Frau Agnieszka Markowska, fand die Präsentation des gesamten INTERVIEW-PROJEKTES unter der Leitung von Herrn Joachim P. Kucza und der Teilnahme einiger Projektgruppenmitglieder in der wunderbaren Atmosphäre des Konsulats statt.

 

Auch die Teilnehmerzahl hat sogar etwas überrascht - rund 40-50 Personen kamen.

 

So etwas sollte man wiederholen !

 

Ein herzliches DANKE-SCHÖN an das Österreichische Generalkonsulat in Krakau und die überaus freundliche Gastfreundschaft !

 

Ein sehr herzliches DANKE-SCHÖN  an die Gesamtleitung der Österreich-Institute, die ein so wichtiges, interessantes und ERFOLGREICHES PROJEKT ermöglichte.

 

Und ein sehr herzliches DANKE-SCHÖN auch an die Direktorin des Österreich-Institutes in Krakau, Frau Agnieszka Markowska, die sich für dieses Projekt sehr engagierte und viel zum sehrguten Gelingen des Projektes beitrug.

 

Der Projektleiter - Joachim P. Kucza

Die PP-Präsentation unserer Gruppe von Frau Beata Sokolowska ist auf

www.youtube.com/watch?v=4vJOAxHKxB0 zu sehen.

 

Die „Mauern“ zwischen den Völkern  gibt es zwar immer noch, aber sie sind nicht  mehr gebaut aus Ziegelsteinen wie früher – sondern  durch menschliche Vorurteile und Misstrauen.

Diese Mauern  sind vielleicht sogar noch schwerer zu zerstören. (Marta)



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